Das Gemälde der Gräfin

~ Einlass ~

18:00 Uhr Anmeldung

19:00 Uhr InTime Ansprache

~ Termin ~

07.02.2026 Samstag

~ Versorgung ~

Diverse Backkartoffeln-Arten

 

~ Ort ~

Ruhrtalstraße 120

58239 Schwerte


~ Geschichte ~

 

Die Stadthalterin von Esra, die gütige und wunderschöne Gräfin Lottmar wurde innerhalb ihrer Residenzmauern grausam ermordet.

Das Volk ist über jene Tat schockiert, da die Gräfin ein hohes Ansehen genoss. Sie wurde von den Armen, Bettlern und Heimatlosen als Samariterin gefeiert, da für sie der Meinung war, dass alle Menschen und Wesen das gleiche recht zum Leben haben.

 

Aufgrund der entgeisterten Bürger, ließ der König von Esra eine Volkstrauer ausrufen. Er entsandte eine kleine Karawane mit Lottmar's Gemälde durch das ganze Land, damit das Volk abschied nehmen konnte von der Gräfin.

Viele Gerüchte rankten sich um das Gemälde der Gräfin.

 

Die Karawane kehrte auch in die Taverne "Zum Betrunkenen Eichhörnchen" ein, dem letzten Halt der Karawane, bevor es zurück gen Nord nach Esra ging.

~ In der Taverne ~

Wie auch an jedem anderen Abend, war auch an diesem Tag die Taverne gefüllt mit Reisenden, Dörflern und Händlern.

Die Gemäldewache hatte dem Gemälde einen kleinen Altar gebaut, trist und ohne Anerkennung der Gräfin. Die Wachen waren müde vom Reisen und der wache überdrüssig. 

Die Reisenden waren interessiert am Gemälde im Guten und Bösen...

 

Mutwillig wurde der Karren der Wache angezündet, um Unruhe zu schüren und das Gemälde zu stehlen, doch pflichtbewusste Abenteurer beschützten das Gemälde. 

Letztendlich gelang es einem Dieb eine Prügelei zwischen den Wachen anzustiften und das Gemälde zu entwenden. 

 

Auf der Suche nach einem Schuldigen wurde der mutmaßliche Hehler und Mitglied des weißen Fuchses Karl T'offel - Kartoffelhändler von Abenteurern beschuldigt. Dieser floh in die Dunkelheit der Nacht..

~ Ereignisse ~

  • Das Gemälde wurde gestohlen.
  • Der Karren der Wache angezündet.
  • Reisende haben dem Gemälde Opfergaben dargeboten.
  • Der Kartoffelhändler Karl T'offel wurde beschuldigt.
  • Karl T'offel konnte fliehen.